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#1 |
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Benutzer
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 36
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Hallo an alle Leser,
im stereoplay-Forum habe ich folgenden Text geschrieben. Da dort davon die Rede ist, dass Audio sich mit dem Thema schon befasst hat und bei stp das Interesse wohl nicht ganz so groß ist, stelle ich den Inhalt hier auch ein: Schon lange ärgert mich die teilweise schlechte Aufnahmequalität von CD-Veröffentlichungen. Durch Zufall bin ich nun auf >www.dynamicrange.de< gestoßen. Endlich geht mal jemand systematisch daran, die Plattenlabels dazu zu bringen, daran etwas zu änderm. Auch wir CD-Käufer können mithelfen, da es auf der Seite ein kostenloses Werkzeug gibt, mit dem ihr CDs durchmessen und dann zumindest sagen könnt, ob die CD potentiell gut klingt. Wenn viele Hörer damit arbeiten und die Daten dem Seitenbetreiber zur Verfügung stellen, darüber hinaus von der Plattenindustrie fordern, ein dynamic range von mindestens 14 zu garantieren, wäre allen geholfen. Lest zahlreich auf dynamicrange.de und urteilt selbst. Ralf |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.04.2008
Beiträge: 332
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Hallo Ralf,
die Idee ist sicherlich gut, aber ob das zu einem Erfolg führt eher fraglich. Mir fehlt auf der Seite ganz klar eine vernünftig sortierte Liste der bereits getesteten CD´s. Vielleicht gibt es diese ja und ich habe diese übersehen. Da wären wir direkt beim zweiten Manko; der Aufbau der Seite ist auch nicht unbedingt ein Hit. Aber wie gesagt; es ist wichtig, dass man die teilweise miserable Aufnahmequalität nicht einfach hinnimmt. Von daher ein interessanter Link. Gruß Gregor |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.12.2008
Beiträge: 474
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Ne Liste findest Du hier: The Loudness War Analyzed
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#4 |
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Benutzer
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 36
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Hallo Ihr,
verwendet doch für Kritik an der oben zitierten Internet-Seite >dynamicrange.de< den dort vorhandenen Contact-Link. Da steht zwar zunächst alles auf englisch, Friedemann ist aber Deutscher. Schreibt also ruhig, wie Euch der Schnabel gewachsen ist. Friedemann ist für konstruktive Kritik immer zu haben und reagiert im Regelfall sehr schnell darauf. Eine besser gestaltete Seite könnte auch den Erfolg seines Vorhabens beschleunigen. LG, Ralf |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.12.2008
Beiträge: 474
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Das Ding mit dem CD durchmessen hat ja n Haken.
In der Regel hat der Messer die CD schon gekauft und mißt erst dann das Teil. Besser wäre es, die CDs im Vorfeld ,vor dem Kauf, zu messen. Eine kleine Hilfe dafür ist ein kostenloses App aus dem iTS, welches man auf das iPhone laden kann. Es nennt sich Decibel. In DL Portalen mit Anhörfunktionen eingesetzt, kann es zumindest den Trend des Dynamikumfanges eines Songs erkennen. Was schonmal den Kauf verhindern hilft. |
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#6 |
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Benutzer
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 36
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Tja, da beißt sich die Katze in den Schwanz: Irgendwie muss man ja mal irgenwo anfangen. Wenn alle diejenigen, die viele CDs besitzen und gerne mit dem PC arbeiten, ihre Platten durchmessen, vielleicht, nachdem sie sie als Sicherheitskopie auf ihren Festplatten gespeichert haben (CDs halten bekanntlich nicht ewig), dann könnten andere Musikfans auf die Daten zurückgreifen ähnlich wie bei den Datenbanken, die nahezu alle Titellisten verzeichnet haben.
Das Ziel von Tischmeyer ist es aber darüber hinaus, die Plattenlabes dazu zu bringen, ihre Produktionen mit einem DR-Wert zu versehen, der deutlich außen auf der CD-Hülle angebracht werden soll, so dass der geneigte Käufer vor dem Geldausgeben erahnen kann, ob sich die Macher auch nur im Ansatz über gewisse Qualitätsmerkmale Gedanken gemacht haben. |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.12.2008
Beiträge: 474
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Gedanken werden sich die Produzenten schon machen.
Nämlich darüber wie radiotauglich die Aufnahme ist. Und dann wird schön Kompression in die Aufnahme reingenommen. Die Hifiler sind ja nicht die angestrebte Klientel der Produzenten sondern die Kundschaft mit dem Küchenradio. |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.04.2008
Beiträge: 332
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Da haben wir das Problem; aber sollte es nicht ein Leichtes sein, die gut produzierte Musik erst bei der Sendung zu komprimieren? Dadurch würde die CD erstmal in guter Qualität vorliegen und der Käufer/Hörer/Nutzer entscheidet selbst.
Bei einem Download stehen ja auch meißt mehrere Formate zur Auswahl. Gruß Gregor |
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.11.2007
Beiträge: 227
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Hallo Leute,
genau Herrn Tischmeyer habe ich auf der High End getroffen, das Treffen wird Folgen haben - siehe Editorial in AUDIO 7/09. Ich kann nur hoffen, dass viele die pleasurize music foundation unterstützen. |
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#10 |
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Benutzer
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 36
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Hallo Ihr,
dann freue ich mich auf den Artikel in Audio 11/09, den Stereoplay wohl nicht fertig bringt! LG, Ralf |
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