9.Februar 2010

Channel-M

Home Server, Media Center, Hardware und alles andere



Januar 28, 2010, 3:24 pm Uhr

Frühe Version des kommenden Windows Home Server im Torrent

Einer der Betatester konnte es nicht lassen: Eine frühe Version des kommenden Windows Home Servers mit dem Codenamen “Vail” ist im Torrent-Netzwerk unterwegs. Laut einem Blogpost vom Mary Jo Foley vom ZDNet nennt sich die geleakte Version “Windows Home Server Vail CTP4″ (Community Technology Preview Release 4) und ist u.a. über Pirate Bay zu finden.

Dort werden die folgenden Anforderungen an die Hardware genannt:

2 GHz x64 processor 1 GB RAM at least one 120 GB hard drive NTFS is the only supported file system The router supports DHCP; VGA monitor (only during installation); Keyboard and mouse (only during the installation).

Die Hardware-Anforderungen sind deutlich höher, als bei der aktuellen Version. Denn Vail soll auf dem Windows Server 2008 R2 aufbauen. Auch ein App-Store soll intergriert werden. Ob sich auch Cloud-Funktionen ähnlich denen von Live Mesh finden werden, bleibt abzuwarten – ich fände es toll. Ausprobieren auf jeden Fall auf eigene Gefahr. Ich weiß weder, ob die Quelle sauber ist, noch wie stabil Vail schon läuft. Auf meinem eigenen Home Server läuft es jedenfalls schon mal nicht, denn der nutzt als CPU noch einen Core Duo – und der ist eine 32-Bit-CPU.

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Dezember 22, 2009, 3:27 pm Uhr

We Got Served Reader Awards 2009

Gerade auf dem Home Server Blog gelesen: Die britische Home-Server-Website veranstaltet in diesem Jahr wieder die große Umfrage WGS Reader Awards 2009, mit einer Leserwahl in verschiedenen Kategorien, wie Hardware, Add-Ins und so weiter. Ich habe gerademeine Stimme für Lights-Out abgegeben. Das Tool von Martin Rothschink ist in der Kategorie “Best Home Server Software 2009” zu finden.

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Dezember 21, 2009, 11:32 am Uhr

Lights-Out ist erwachsen geworden: Version 1.0!

Da für mich wichtigste Add-In für den Windows Home Server – Lights-Out von von Martin Rothschink – hat nun die Version 1.0 erreicht. Der Entwickler hat das Energiespartool zudem für die neue Version noch einmal erweitert und mit einer neuen Oberfläche versehen. Zudem gibt es nun zwei Versionen: Die Community Edition als wie bisher als Freeware und die Professional Edition mit zusätzlichen Funktionen für 17,85 Euro.
Mehr dazu auf dem Home Server Blog.

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November 27, 2009, 11:54 am Uhr

Home-Server-Referenzplattform von Intel

Beim Durchsehen der der PDFs vom letzten Intel Developers Forum in San Fancisco bin ich auf ein Dokument gestoßen, das eine Home-Server-Referenzplattform von Intel beschreibt. Sie basiert auf dem kommenden Atom mit integrierter Grafik, der den Codenamen “Pineview” trägt und deutlich weniger Strom verbrauchen soll. Die Besonderheit ist dabei, dass mittels einiger “Input Buttons” und einem LCD-Display auch Daten von Geräten wie Kameras oder Camcordern direkt in die passenden Verzeichnisse auf dem Home Server übertragen werden können.

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November 25, 2009, 2:49 pm Uhr

Windows Home Server PP3 ist da

Das Power Pack 3 für den Windows Home Server ist da – doch schneller als ich erwartet hatte. Die finale Version steht nun auch in verschiedenen Sprachversionen bereit, auch für die deutsche Ausgabe des Windows Home Server. Ich habe es gestern Abend installiert, Einfach über die Update-Funktion in der Home Server Konsole. Das PP3 wird aber auch automatisch über Windows Update ausgeliefert. Zu den Funktionen in der Praxis kann ich noch nichts sagen, um das alles auszuprobieren, war ich dann doch zu müde.

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September 30, 2009, 5:34 pm Uhr

Windows Home Server PP3 kommt später

Laut dem Team Blog des Windows Home Server Teams kommt das Power Pack 3 nun doch nicht zeitgleich mit dem Windows 7 Launch sondern erst gegen Ende des Jahres. Die Entwickler sind noch nicht zufrieden und weiten daher die Beta-Phase noch aus. Die Beta bekommt man wieder über Microsoft Connect, allerdings wie gehabt nur für ein englisches WHS mit Power Pack 2.

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September 25, 2009, 2:00 am Uhr

IDF: Intel Clarkdale – Erste Benchmarks

Westmere Intel präsentierte gestern beim Intel Developer Forum in San Francisco ausgewählten Journalisten erste Benchmarkwerte des Clarkdale-Prozessors. Diese CPU ist der Desktop-Prozessor der Westmere-Familie, die Anfang des kommenden Jahres auf den Markt kommen wird. Der Westmere-Mobilprozessor wurde unter dem Codenamen Arrendale entwickelt. Clarkdale, er wohl Core i3 heißen wird, ist der erste 32-Nanometer-Prozessor von Intel. Unter seinem Heatspreader sitzen zwei Chips: der eigentlichen CPU und einem zweiten 45-Nanometer-Chip, der den Memory-Controller und eine Grafikeinheit enthält.

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September 24, 2009, 3:26 am Uhr

IDF: Silverlight auf Moblin-Linux

silverlight Intel hat das auf Linux basierende Moblin zum bevorzugtem Betriebssystem für Handhelds auf Atom-Basis erkoren. Aber auch auf Netbooks soll Moblin seinen Platz finden – und tritt damit in Konkurrenz zu Windows 7. Auf dem IDF haben Dell und Canonical angekündigt, das Dell Netbook Inspiron Mini 10v mit derMoblin-Distribution Ubuntu Moblin Remix anzubieten. Allerdings ist das gerät vorerst nur für Entwickler gedacht und nicht für Endkunden. Auch vonAsus, Acer und Samsung wird es Moblin-Netbooks geben.
Die große Überraschung war allerdings die Ankündigung von Microsoft, Silverlight 3 nicht nur für Windows und MacOS, sondern auch für Moblin zur Verfügung zu stellen. Da sich Moblin trotz einer eigenen Oberfläche an der Linux-Standard-Base orientiert, sollte Silverlight auch auf anderen Linux-Varianten laufen. Endgültig soll Silverlight für Moblin Mitte 2010 fertig sein, auf dem IDF wurde Silverlight bereits auf Moblin-Geräten gezeigt. Entwickler können bereits damit starten, eigene Siverlight-Applikationen zu schreiben. Microsoft unternimmt diesen Schritt, um Adobe mit Flash hier nicht das Feld zu überlassen. Der quelloffene Silverlight-Klon Moonlight wird aber trotz der Microsoft-Ankündigung weiter entwickelt.

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September 23, 2009, 9:08 pm Uhr

IDF: Clarksfield – Der mobile Core i7

Clarksfield Intel hat heute auf dem IDF die bisher unter dem Codenamen Clarksfield bekannten Core i7 Mobile Prozessoren vorgestellt. Zunächst kommen drei Varianten auf den Markt, der Core i7-920XM als Extreme Edition mit 2 GHz Taktfrequenz und 55 Watt TDP, der Core i7-820QM mit 1,73 GHz und und 45 Watt TDP sowie der Core i7-720QM mit 1,6 GHz und ebenfalls 45 Watt TDP. Während die ersten beiden CPUs über 8 MByte L3-Cache verfügen, muss der 720QM mit 6 MByte auskommen. Alle drei CPUs beherrschen Hyperthreading und Turbo Boost. Diese Technik, die Intel auch schon mit dem Core i7 für Desktop-PCs eingeführt hat, beschleunigt Anwendungen, die nicht alle Prozessorkerne ausnutzen, indem sie die Taktfrequenz einzelner Kerne anhebt. Bei Clarksfield ist die maximale Taktsteigerung allerdings höher, als beim Desktop-Vetter Lynnfield, dem Core i7 für den Sockel 1156. Sind zwei Kerne aktiv, wird der Takt um bis zu acht “Bins” angehoben, bei einem aktiven Kern sogar um neun “Bins”. In GHz bedeutet das bis zu 3,20GHz beim 920XM, 3,06 GHz beim 820QM und 2,8 GHz beim 720QM. Die neuen Intel Core i7 Mobile Prozessoren unterstützen Zwei-Kanal DDR3 1333 MHZ-Speicher und enthalten einen PCI-Express-Controller mit 16 Lanes, der auch zwei Grafikkarten mit jeweils 8 Lanes anbinden kann. Als Chipsatz dient der Intel PM55 Express. Asus, Dell, HP und Toshiba liefern bereits die ersten Core-i7-Notebooks aus.

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September 23, 2009, 3:47 pm Uhr

IDF: Larrabee – Die x86-Grafikkarte

Bei meinem letzten Blogeintrag vom IDF ist etwas zu kurz gekommen, das an Intels Larrabee-Grafik so besonders ist und was es mit Real-Time-Raytracing auf sich hat. Daher will ich hier noch ein paar Hintergrundinfos liefern.

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